Nachdem wir den Savute verlassen haben geht es nun weiter Richtung Grenze. Wir erreichen Nboma Bridge, den Grenzübergang in den Caprivi Strip. Der Caprivi ist eine politische "Laune". Der schmale Streifen grenzt an Botswana, an Angola, an Sambia und Simbabwe, er selbst gehört zu Namibia. Wir übernachten kurz vor Beginn des Caprivi Game Parks (Transit, sehr langweilige, schnurgerade und geteerte Straße) auf dem Camp Site der Island Lodge. Diese liegt sehr idyllisch an einem Flussarm und bietet alles, was man braucht in wunderschöner Umgebung.
Von dort aus ging es weiter zu den Popa Falls, genauer gesagt muss man von Popa Rapids sprechen, denn Fälle wäre etwas zu viel gesagt. Die Umgebung ist sehr schön. Man kann gegen einen Eintritt bis zu den Rapids vor und wer im (O)kavango baden will, kann dies hier gut machen. Einige einheimische Kinder machten dieses, während Erwachsene auf Mekore zum Fischen unterwegs waren.
Infos für Selbstfahrer: Gute geteerte Straßen, der Grenzübertritt an der Nboma Bridge ging schnell vonstatten.